V-Stack Haus
Details
Am bewaldeten Hang am Rande von Heidelberg zeigt sich das V-Stack Haus als prägnante, skulpturale Figur in der Landschaft. Gegeneinander verschobene Kuben reagieren auf die Topografie und richten den Blick gezielt auf Neckar und Stadtsilhouette.
Die V-förmige Tragstruktur hebt den Baukörper vom Gelände ab und macht das statische Prinzip sichtbar. Sie verleiht dem Haus Leichtigkeit und eine klare konstruktive Logik.
Horizontale Schalungen im Sichtbeton betonen die Schichtung der Volumen und unterstreichen die ruhige, monolithische Wirkung. Großzügige Öffnungen rahmen die Landschaft, während präzise Einschnitte geschützte Außenräume definieren.
Die innere Organisation folgt einer klaren Hierarchie: Rückzug in den unteren Ebenen, Offenheit und Weite in den oberen Geschossen. Ein in den Hang integrierter Pool ergänzt die Komposition und verstärkt die Verbindung von Architektur und Ort.
Horizontale Schalungen im Sichtbeton betonen die Schichtung der Volumen und verleihen dem Haus eine ruhige, fast monolithische Präsenz. Große Öffnungen rahmen die Landschaft, präzise Einschnitte erzeugen geschützte Außenräume.
Die Stapelung folgt einer klaren Hierarchie: Rückzug in den unteren Ebenen, Offenheit und Weite darüber. Die oberen Geschosse öffnen sich zur Landschaft und bilden den gemeinschaftlichen Mittelpunkt des Hauses.
Der in den Hang eingebettete Außenpool ergänzt die Komposition und verstärkt die Verschränkung von Architektur und Topografie.
Standort: Heidelberg
Rendering: Metro Cúbico Digital